Integration ist hart. Schon in der Schule war es schwer, Integrale zu lösen. Doch Integrieren gelingt immer, geht man schrittweise, in kleinen Integrationsbereichen vor. Dazu verwendet man aber nicht die nationale Methode der Kariertheit, sondern das international anerkannte numerische Streifenverfahren. Archimedes, ein Mann aus dem kaputten Griechenland, war der erste Integrierer. Seine Methode operiert nicht lokal, sondern flächendeckend. Sie ergibt eine Fläche, z.B. die selbst im dichtbesiedelten Deutschland freie Fläche für Migranten.

Integration liefert immer ein positives Ergebnis (∫f(x)dx > 0) — für alle positiven Funktionen, die das Integrieren haben sollte, alle positiven Integrationsbereiche (_a∫_b mit b > a und a, b > 0) und alle positiven Werte x.

Integrationstest für Deutsche:
1. Sind Sie rechthaberisch, z.B. beim Integral-Lösen?
2. Brechen Sie zu unerkennbaren Anlässen Streit vom Zaun?
3. Umzäunen Sie Ihren Stacheldraht?
4. Stacheln Sie andere dazu an?

Doch manchmal muss man zunächst über eine zweite Dimension integrieren, die negative Werte aufweist, z.B. die der hater h. In so einem Fall lautet die Integrationsformel ∫∫f(x,h) dx dh. h wird hier komplett „rausintegriert“  oder, wie man auch sagt, marginalisiert! So hat das Resultat, ∫f(x) dx, nichts mehr mit h zu tun; und man kann sich in Ruhe dem übrigen, Positiven, bei der Integration widmen.

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